Wanderungen | Touristische Route N104

Calvià - Son Font - Galilea

Was ist das?

Der Ausflug verläuft auf dem Weg, der die Dörfer Calvià und Galilea (Puigpunyent) durch die Urbanisation Son Font führend verbindet. Es ist eine Strecke mit einer schönen Aussicht auf die Küste von Calvià und die Berge Mola de s'Esclop und Puig de Galatzó. Entlang des Weges werden wir viele ethnographische Elemente und typisch mediterrane Vegetation sehen. Außerdem können wir auch die traditionelle und populäre mallorquinische Architektur in den  bewundern Dörfern Calvià und Galilea bewundern.

Die Gesamtstrecke der Route beträgt rund 14,5 km, die hin und zurück in einer Zeit von ca. 4 ½ Stunden gelaufen werden kann. 

Besuch

Preis:

Freier und kostenloser Zugang.

Lage und Kontakt:

Ajuntament de Calvià (Fremdenverkehrsamt)

Av. Pere Vaquer Ramis, 1. 07181 Magaluf, Calvià (Mallorca)

Telefon: +34 971 131 126

Website: www.visitcalvia.com

Email: omtmagaluf@calvia.com

 

Verfügbarkeit von öffentlichen Verkehrsmitteln

 Januar  Februar  März  April  Mai  Juni  Juli  August  September  Oktober  November  Dezember
Von Montag bis Freitag
Samstag
Sonntag

Öffentliche Verkehrsmittel

Linien, die diese Route fahren Hinweg

Linien, die diese Route fahren Rückweg

Wegbeschreibung

Wegbeschreibung Hinweg

 
 

Wegbeschreibung Rückweg

 
 

Detallierte Beschreibung

Die Tour beginnt an der Bushaltestelle in Calvià, von wo aus wir über den Carrer Major in Richtung Osten gehen, was mit "A Puigpunyent" ausgeschildert ist. Sehr bald biegen wir links auf den Carrer de Jaume III, den wir bis zum Ende gehen, dann rechts abbiegen. Wir lassen die Häuser des Dorfes hinter uns liegen und gehen weiter entlang eines breiten Wegs, der nach links in den Wald führt. Nach 15 Minuten kommen wir an einem großen Haus an einer scharfen Kurve vorbei und sehen Schilder, auf denen unsere heutige Strecke angezeigt ist «A Galilea» und «A Puigpunyent». Hier verlassen wir die asphaltierte Straße und nehmen den Sandweg linker Hand, neben einer großen Wand und beginnen den Aufstieg durch das sogenannte Vall Negra (Schwarzes Tal). Ein Stück weiter oben gehen wir nach rechts auf einem schmaleren, ausgeschilderten Weg und gelangen bald an einen Holzzaun.

Bald gelangen wir an einen Ort, ohne Bäume und mit einer Zisterne. Das Wort aljub (Zisterne) kommt aus dem Arabischen. In der Tat, als die Araber die Insel besetzten, bauten sie viele dieser Wassertanks, von denen einige auch nach tausend Jahren noch gut erhalten sind. Insbesondere diese Zisterne versorgte früher die Stadt Calvià mit Wasser.

Der Weg geht weiter etwas steiler nach oben, ist aber so weit gut ausgeschildert. Bald können wir den ersten Ausblick auf die Küste geniessen. Gleich hinter dem felsigen Pfad steigt ein breiterer Weg (45 Minuten) an, wo Sie weitere Zeichen finden: die Zisterne Pou Nou links und Son Font-Galilea rechter Hand. Ein kleiner Umweg nach links, ein paar Minuten zur Zisterne Pou Nou, die auch Font de la Vila genannt wird, wo wir eine kurze Pause einlegen und uns erfrischen, und uns erlauben diese  außergewöhnlichen arabischen Bauten genauer zu betrachten.

Die Hauptroute führt weiter nach rechts, durch ein Gittertor, das uns zurück auf den asphaltierten Weg bringt. Wir gehen weiter bergauf, biegen links ab und dann weiter über den Weg des Molí Fariner, der weiter ansteigt. Weiter oben vereinigt er sich mit dem Weg Son Font (1 Stunde), wo wir weitere Beschilderungen finden. Wir müssen links nach oben zwischen Häusern und anderen Bebauungen weitergehen, von wo aus man einen wunderschönen Panoramablick auf die Küste hat. Nach einer Stunde und 10 Minuten, man ist an zwei Säulen vorbeigekommen, wird der Son Font-Weg zum Weg na Morruda.

Wir gehen nun ebenerdig weiter. Der obere abgerundete na Bauçana Berg erscheint am Horizont, wie ein Zuckerhut, und der atemberaubende schroffe Gipfel des Galatzó (1026 m) erhebt sich majestätisch hinter den Häusern von Galiläa. Zwei Hinweisschilder vor einem großen Metallgitter zeigen den Weg. Wir gehen jetzt bergab, durch Felder, mit Blumen, Bäumen und einem hübschen Panoramablick. Der Weg ist gut markiert; bald verengt er sich und tritt wieder in einen Wald. Das Gelände verändert sich ständig und wir nähern uns dem Ort Galilea. Wir haben den Wald hinter uns gelassen und laufen auf einem Weg entlang einer hohen Steinmauer, die zwischen Kalkfelsen und Sträuchern eine Schlucht umgibt. Wir nähern uns immer mehr na Bauçana.

Wir müssen eine Stunde und 15 Minuten auf dem schmalen Weg rechts bleiben, in Richtung Galilea, denn links befindet sich ein Privatbesitz, der durch ein Tor verschlossen ist. Nach fünf Minuten gelangen wir an eine breitere Straße. Wir biegen  rechts ab und dann links über den Sandweg, der nach oben geht (den Weg ist  auch in Privatbesitz ist).

Rechts kommen wir an einem gut erhaltenen Kalkofen vorbei. Wir gehen weiter bergauf, und etwa zwanzig Minuten später gelangen wir an eine Art Eingang, der auf eine kleine Wiese führt, knapp unterhalb des Gipfels - ein schöner Ort für ein Picknick.

Und jetzt, eine letzte Anstrengung! Wir folgen dem Weg über ein Feld, bis es ein schmaler Pfad wird. Hier beginnt der Aufstieg! Der steinige Weg geht Hang steil im Zickzack nach oben. Die Route ist gut markiert, und wir erreichen schnell den felsigen Gipfel (bitte vorsichtig) des na Bauçana. Zwei Stunden und 20 Minuten insgesamt. Was für eine herrliche Aussicht erwartet uns hier! Wir setzen uns in die Nähe des  Meilensteins und sehen die umliegende Landschaft, all die Orte, an denen wir vorbeigekommen sind und die, die noch vor uns liegen, alles aus der Vogelperspektive.

Nachdem wir den Gipfel verlassen haben, geht es weiter Galilea. Hierzu biegen wir rechts auf den Weg ein und legen die letzten Meter auf der Straße zurück.

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